„Sie schafft mit ihrem Pinsel ganz eigene Welten. Die Gemälde von Sandra Schier
sind so lebendig wie die Bilder eines Traums, der noch nicht vorüber ist“.

Joachim Wehnelt

Mir geht es um die Vermittlung von Gefühlen.
Diese sind Ursprung und Mittelpunkt meiner Malerei.
Dabei werde ich von einer inneren Sehnsucht getrieben, das
gesamte Spektrum der Gefühle in all ihrer Wahrhaftigkeit, Lebendigkeit
und Schönheit zu feiern und ihnen Raum zu geben.
Selbstdurchlebte intensive Gefühlslagen und Transformationsprozesse
setze ich malerisch um und mache sie für den Betrachter
sichtbar und erlebbar. Dieses Erleben kann dabei eine
transformierende Wirkung haben, da der Betrachter mit seinen
eigenen Gefühlen in Berührung kommt.
Mein Wunsch ist es, Menschen darin zu unterstützen, die Schwere loszulassen und sich der Leichtigkeit und Lebensfreude zu zuwenden.

Im Rahmen des Kurzprosawettbewerbs „Geschichten, die der Pinsel schreibt“ (2005)  hat sich der Journalist Joachim Wehnelt von meinen Bildern zu folgendem Märchen inspirieren lassen: „Der Palast der Bilder“.

Dieses Märchen hat mich tief berührt und lässt symbolhaft die Hintergründe und Motivation meiner Malerei erkennen.